Trauma–Sensitives Qi Gong
Der Psoas: Die Wiege der Organe
Daten
03.03.2026
10.03.2026
17.03.2026
24.03.2026
Menschen, die sich für aktive Gesundheitspflege interessieren und ihre Lebensqualität optimieren wollen. Das Erlernte kann für den Eigengebrauch oder unter Quellenangabe für die therapeutische Weitergabe benutzt werden.
Die Aufzeichnung jedes Abends wird automatisch jeweils für 14 Tage freigeschaltet und per Mail und Link allen Teilnehmenden automatisch zugesandt.
Es werden schriftliche Unterlagen zur Unterstützung des theoretischen und praktischen Verständnisses versandt.
KURSBEDINGUNGEN:
Die Anmeldung über die
website www.taoyoga.ch >
kalender ist verbindlich. Bei
einem Rücktritt bis 21 Tage vor
Kursbeginn werden Fr. 100.– an
Bearbeitungsgebühren fällig.
!Bei Abmeldung weniger als 21
Tage vor Kursbeginn müssen
die ganzen Kurskosten bezahlt
werden. Dies gilt auch im
Krankheitsfall. Versicherung ist
Sache der Teilnehmenden.
Für alle 5 Abende –
können nur als Ganzes gebucht
werden
DEM TRAUMA–SENSITIVEN QI GONG (TSQG)
Teilnahme Live oder Online möglich. Auch zeitlich versetztes mitmachen möglich. (Replay-Modus)
Trauma–Sensitives Qi–Gong mit besondere Aufmerksamkeit auf den Nervenverbindungen zwischen Bauch– und Grosshirn über den Vagusnerv und deren Auswirkungen auf unserer Nervensystemregulation und damit auf unseren Schlafrhythmus, unsere Verdauung, unsere emotionale Befindlichkeit und auf die Flexibilität unserer Muskeltoni besonders der des Psoasmuskels im Unterbauch. (der auch Muskel der Lebenskraft oder Traumamuskel genannt wird)In dieser nächsten 5–teiligen Serie des Trauma–Sensitiven Qi–Gong (TSQG) zeigt die erfahrene Kursleiterin Wege auf, wie durch bewusste innere und äussere Bewegungen und Selbstkontakte die eigene innere Regulation und Resilienz gezielt verbessert werden können. Ziel ist eine bessere nächtliche Regeneration in Form von erholsamem Schlaf, einem entlastenden guten Verdauungszyklus und mehr Wohlbefinden, Beweglichkeit und Lebensfreude insgesamt.
Damit unsere Organe im Wunderwerk des menschlichen Körpers optimal ihre Funktionen erfüllen und dafür in der Nacht auch optimal regenerieren können, braucht es ein sich immer wieder optimal regulierendes vegetatives Nervensystem.Der Schlüssel dafür ist ein reziprokes Zusammenspiel zwischen Sympathikus und Parasympathikus, den beiden gleichberechtigten Ästen des Autonomen Nervensystems (ANS). Für den ganzen Organismus entsteht so die Basis für eine optimierte Selbstregulation und damit eine wunderbare präventive Gesundheitspflege.
Selbstregulation baut psychischen wie physiologischen Stress ab. Selbstregulation ist eine Qualität und Fähigkeit, die unseren Körper wie unsere Psyche enorm entlastet. Pragmatische Wege zu finden, wie wir die Selbstregulation immer wieder in Gang bringen oder pflegen können, ist Schlüssel für ein Leben mit weniger Überforderung. Symptome und Leidensdruck sind nicht zuletzt auf die gesellschaftlich immer breiter beklagten Schlafstörungen, Rückenproblematiken oder ziemlich mühsamen Problemen im Verdauungsbereich zurückzuführen.
In dieser Sequenz des Trauma–Sensitiven Qi–Gongs werden bedeutsame Griffe zur Selbstmassage am Bauch, so wie ein innerer interozeptiver Zugang durch die alchemistische Vermischungsformel der Fusion der 5 Elemente als Regulationshilfen fokussiert. Weiter ergänzt die Kursleiterin den bewussten inneren Kontakt mit den äusseren Qi–Gong Bewegungsformen der Shibashi Sequenz, die mit ganz spezifischen Psoas regulierenden Übungen ergänzt werden (Sibashi+).
Diese Selbstpflege–Übungen sind gut in den Alltag integrierbar und ihre frappante Wirkung ist schnell spür– und erlebbar. Verdauung und damit eine Integration des Aufgenommenen findet auf allen Ebenen statt – kognitiv, emotional und natürlich auch physiologisch auf der Ebene der Ernährung. All diese Prozesse brauchen zwischendurch Phasen von Verlangsamung, Pausen und eben gutem Schlaf, alles sogenannte Integrationsphasen. Sichere parasympathischen Momente sind dafür essenziell. Schlaf und Verdauung brauchen neurobiologisch gesehen Seins–Zeit und Ruhe. Sie bewusst zu pflegen gibt uns in dieser stark von dauerhaften Aktivitäten des überdominanten Sympathikus geprägten Zeit ein anderes Lebensgefühl.
* Paki E. Heisserer ist in Deutschland geboren und seit 1980 Stadtzürcherin. Sie arbeitet seit 1985 in eigener Praxis als Körperpsychotherapeutin mit Polarity, Craniosacralem Balancing, Posturaler Integration, Process Work und Pränataler Psychologie als Hintergrund – sowie als Traumatherapeutin mit SOMATIC EXPERIENCING (SE).
Trauma–Sensitiven Qi Gong tätig. Ihr Anliegen ist es, den menschlichen Prozess auf allen Ebenen zu begleiten. Sie sieht prozessorientierte Körper– Geist und Emotionsarbeit in Anlehnung an den englischen Begriff „Healing Arts“ als eine Form von Heilung bringender Kunst an.
Sie arbeitet mit Erwachsenen, Jugendlichen, Babys, Schwangeren und Paaren. Sie lebt mit ihrem Mann Urs Honauer in Zürich.
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